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Schwarzgraue Sklavenameise

Formica fusca

Schwarzgraue Sklavenameise

Die Grauschwarze Sklavenameise (Formica fusca) ist eine in ganz Deutschland sehr häufige Ameisenart. Sie besiedelt alle trockenen, offenen bis mäßig beschatteten Lebensräume auch im Bereich menschlicher Siedlungen.

Die Koloniegründung erfolgt i. d. R. durch einzelne Weibchen. Die Nester werden meist im Boden, z. T. aber auch in morschem Holz angelegt. Die Kolonie besteht durchschnittlich aus 500 bis 2.000 Arbeiterinnen und bis zu 15 Königinnen. Die Grauschwarze Sklavenameise ernährt sich überwiegend von Honigtau, daneben werden aber auch Insekten erbeutet. Arbeiterinnen der Grauschwarzen Sklavenameise können, ähnlich wie die anderer Ameisenarten gelegentlich Terrassen und Wohnungen auf der Suche nach Nahrung durchstreifen. Falls auf diesen Streifzügen eine ergiebige Nahrungsquelle ausfindig gemacht wird, kann recht schnell eine dicht belaufene Ameisenstraße zwischen Nest und Futterquelle entstehen. Durch das Belaufen von Lebensmitteln durch Ameisen ist eine Kontamination der Nahrungsmittel mit Krankheitskeimen möglich. Will man die Tiere lediglich davon abhalten über Balkon oder Terrasse in die Wohnung einzudringen, so lassen sich Präparate einsetzen, die ätherische Öle enthalten und lediglich vergrämend, aber nicht tödlich auf die Ameisen wirken. Eine Bekämpfung kann mit Hilfe von Frassködern erfolgen, die nach dem Prinzip -Anlocken - Bekämpfen- arbeiten. Bei einem Befall mit der Schwarzgrauen Sklavenameise sollte zunächst mit Hilfe von Klebefallen die Befallsstärke abgeschätzt und die Lage des Nestes mehr oder weniger genau lokalisiert werden.

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